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2 Räder

Triumph Heute

          
Bonneville  Heute                                                                               Bonneville   50er Jahre

Ein klingender Name, heute mehr denn je - steht für kultige, starke Motorräder der Oberklasse. Spricht besonders die intellektuelle, betuchte Kundschaft zwischen 25 und 65 an. Triumph Motorräder waren oft totgesagt und standen immer wieder aus der Asche auf. In den Nachkriegsjahren bis weit in die 60er Jahre hinein war eine Triumph erstrebenswertes Objekt einer ganzen Generation. Ihr unverkennbar tiefes rasseln verursachte höchstes Entzücken bei den Motorradfreaks jener Zeit, alle wollten es dem Marlon Brando nachmachen, in den 50ern, mit Schmachtlocke, Lederjacke und genagelten Cowboy Stiefeln war man wer in der "Platte". Und der Qualtinger sang vom "Wüldn auf seina Maschin", sogar einen Triumph Club gab es in Wien - in der Cumberlandstrasse, im 14ten Bezirk.  Als die Japaner in den 70ern den Motorradmarkt mit ihren High Tech Nähmaschinen den etablierten aber lauten und rasselnden Motorradmatkt aufmischten, blieb Triumph auf der Strecke. Zuwenig modern, antiquiert, verpassten sie den Anschluss an die Moderne. Nun dominierten Honda, Kawasaki und Suzuki die Strassen. Doch nach mehreren Rosskuren gelang es den neuen Eigentümern die Motorradmarke Triumph zu neuem, klingenden Ruhm zu verhelfen.TRIUMPH Motorräder waren bereits vor dem ersten Weltkrieg gefragte Fortbewegungsmittel, entstanden aus den Fahrrädern von Heinrich Bettmann, bewährten sich die Trusty Triumphs im Schlamm der Schlachtfelder in Frankreich und Belgien. Sie waren damals die besten und zuverlässigsten Motorräder in Europa. 1923 begann die Autoproduktion und in den 30ern trennten sich die Beiden und Triumph Cycles ging eigene Wege, die bis heute bestehen. Die Automarke hingegen verschied 1984 nach langem schwerem Leiden, aber das ist eine andere Geschichte.


 
 
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