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Giovanni Michlotti



...was during the 50ties upt the 70ties the housedesigner of Standard Triumph and designed exept for the TR7/8 all Triumph models, that's why that era is called "the Michelotti Era". The TR6 - based on the TR5Pi, was an exception, Michelotti lacked on time - therefore Karman from Germany did the job.
They made a great job, by keeping the main design and just only modifying the front and rear end
Over many years Michelotti and the Chief engineer Webster cooperated well, which grew to a deep friendship which lasted until his early death 1980, aged only 59 years. Harry Webster survived 25 years and died 2007 at 89.
Webster had engaged with Michelotti one of the busiest car designers of that time, who was responsible for design work at Ferrari, Maserati, Fiat, Alfa, Volvo, DAF, and BMW.and he turned out to become the savier of  that marque which holds the marketing rights of the Triumph Car Brand today, and he was 1959/60  the final rescuer of the bankrupt traditional  Bavarian Motor works BMW. He designed the rear engined BMW 700, which became a big success those days and also the BMW 1500 series.

Have a closer look to the concept of the


die letzte Rettung des damals fast bankrotten bayrischen Traditionsunternehmens und 1961 die neue Serie 1500. Sieht man sich die Konzeption der damals Neuen Serie genauer an, so wird man unweigerlich Parallelen zu Triumph wieder finden. Antrieb, Fahrwerk, Hinterachse, Motorenpalette usw. wurden auch bei den fast gleichzeitig entstandenen Triumph Modellen in ähnlicher weise gebaut.




Debüt bei Triumph-Standard hatte er mit Standard Vanguard Vignale, und bei Triumph mit dem aus dem "ZOBO" Projekt entstandenen Herald, einem kleinen aber feinen 4 Sitzer der sich durch eine für damalige Verhältnisse fast schon luxuriöse Ausstattung auszeichnete. Sämtliche Modelle der Herald Baureihe - zu dem auch der Spitfire gehörte, hatten als besonderes Designelement, eine samt Kotflügel hochklappbare Motorhaube, was erheblich zum mechaniker- f
reundlichen Image beitrug und beim Triumph GT6 zur Bezeichnung "E-Type des kleinen Mannes" führte. Das war nur möglich weil Michelotti die damals teilweise noch verwendete Rahmenbauweise mit der selbsttragenden Karosserie verknüpfte.
Es folgte die, Vitesse , der TR4, die kleineren Mitteklassemodelle Triumph 1300, 1500 und Toledo, sowie 1963 die "Big Six Saloons - 2000/2,5 Pi ("Nasenbär), dessen Maschine dann optimiert und im TR5 Pi Sportwagen verwendet wurde. Nach dem Debüt des Stag, folgte 4 Jahre später der Facelift der "Big Six", und die Neukonzeption der kleinen Saloons, während die Werkzeuge der Herald Baureihe nach Indien verkauft wurden. In den 70er Jahren entstanden dann die Dolomite Reihe, welche die 1300/1500er ablösten und die dann auch im schwedischen SAAB (mit dem "Slant Four" Motor) bis heute Spuren hinterlassen hat. Das letzte Triumph Modell das noch gänzlich von Michelotti stammte war dann der 1974 vorgestellte Dolomite Sprint, mit der 16 Ventilvariante des Slant Four Motors.
Michelotti begann schon Mitte der 70er Jahre die Modelle für die kommenden 80er Jahre zu entwerfen, im Sinne der Britisch Leyland Führung, wurde die Modellpalette gestrafft, Herald und Spitfire sowie Stag und die großen Limousinen hatten keinen Platz mehr, stattdessen wurde das "Bullet" und "Lynx" Konzept forciert, an dem auch Michelotti maßgeblich beteiligt war. Die luxuriösen großen Saloons und V8 wurden nun von Rover (SD1) abgedeckt, die Sportwagenlinie hingegen noch von Triumph (TR7-TR8).
Mit dem Auslaufen des Spitfire 1500 endete die viele Jahre währende Tätigkeit Giovanni Michelottis bei Standard- Triumph, sein früher Tod hinterließ eine Lücke - nicht nur in der italienischen Automobilszene.
Sein definitiv letzter Entwurf war der Reliant Scimitar SS1.


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