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Historie

 


  

Die englische Auto-Marke TRIUMPH wurde 1923 vom aus Nürnberg stammenden  Siegfried Bettmann gegründet, der bereits 1886 mit seinem Landsmann Maurtiz Johann Schulte die Triumph Cycles Company ins Leben rief. Anfang des 20. Jhdts begannen sie neben den Fahrrädern auch Motorräder zu fertigen, wie übrigens die meisten europäischen und nationalen Konkurrenten auch. Triumph wurde darin sehr erfolgreich, besonders durch seine robusten und verlässlichen Militärmaschinen mit denen die Firma im 1.Weltkrieg aber auch danach einen legendären Ruf erhielten und dem es zu verdanken ist dass zumindest der Markenname bis heute ein klingender geblieben ist, auch nach der Trennung von der Automarke und dessen Niedergang.sich Bettmann und Schulte  dem immer stärker werdenden Trend zum Automobil nicht verwehren konnte, wurde als zweites Bein sozusagen, die Automobilfertigung 1923 mit dem Triumph 10/20 (Duck Back Sportster)  aufgenommen. Bis 1930 wurden 1,3 Liter 4 Zylinder Motoren verbaut, die bis etwa 25 PS leisteten, mit dem ersten Sechszylinder waren es auch kaum mehr. Das stärkste Modell wurde der Fifteen (15/50) mit 40 PS und 2,2 Liter Hubraum. Gerade als man Anlauf nahm größere und stärkere Autos zu bauen, befand man sich schon mitten in der Wirtschaftskrise. (Schwarzer Freitag). Dennoch versuchte man sich auf dem Sportwagesektor und baute 3 Dolomite Straight Eight die 140 PS leisteten (mit Rootes Kompressor) und einen 2 Liter Reihenachtzylinder(!) besaßen, doch wegen zu hoher Produktionskosten nie in Serie gingen. Damit begründete aber Triumph seinen Ruf als Sportwagenhersteller welcher bis zum Ende anhielt.  in der 2ten Hälfte der 30er Jahre kam wieder ein über 60 PS starker 6 Zylinder in Serienfertigung auf den Markt (Gloria Six) Aber auch die kleinen Triumph mit knapp 1100 ccm lesiteten bereits über 35 PS.zum Ausbruch des 2ten Weltkrieges stiegen Hubraum, Zylinderzahl und Leistung stark an, mit dem Climax Motor schaffte man bei 2 Liter 70 PS, was erst wieder 15-20 Jahre später möglich wurde. Der Dolomite war eine markante Modellserie, mit dem  unverwechselbaren "Wasserfall" Kühlergrill, der an den Straight Eight anknüpfte, doch billiger in der Fertigung war. Die Dolomite und auch die Schwester-modelle Continetal oder die Vitesse erreichte maximal 72 PS, in 4 als auch 6 Zylinderform.mit dem Heraufdämmern des 2ten Weltkrieges begann auch die Dämmerung bei Triumph, ein Konkursverfahren wurde wegen Illiquidität eingeleitet und der enge Konkurrent Standard bereitete eine Übernahme vor aus der dann mit dem Ende des Krieges, nachdem die Triumphwerke beim "Coventry Blitz" völlig zerstört wurden,  die Standard Triumph Company hervorging.  Fürderhin stand STANDARD für Limousinen und TRIUMPH für Sportwagen oder sportliche Saloons.das ist eine andere Geschichte

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