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Prototypen

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TRIUMPH DIE NIE IN SERIE GINGEN
Prototypen, Kleinserien und Einzelstücke

Immer wieder wurden Prototypen entwickelt, die nicht beendet oder in Serie hergestellt
wurden, oder Einzelstücke die viel Potential gehabt hätten und vielleicht Triumph
das überleben ins 21 Jhdt ermöglicht hätte.

 

TRIUMPH TR 250 K


Der TR 250 K  (K-für Kastner) ist die Einmann Vision eines Triumph Sportwagens aus dem Jahre 1967, realisiert von Kas Kastner, dem Chef der Triumph Rennabteilung in den USA der 60er Jahre. Er war sehr engagiert und spezialisiert auf das tunen der 4 und 6 Zylindermotoren sowie der Lucas Einspritzpumpe. Da er unzufrieden war mit dem Design der TRs von Michelotti, verwirklichte er seinen Traum eines TR und machte daraus ein sehr futuristisch anmutendes Fahrzeug, welches noch in der heutigen Zeit bei amerikanischen Oldtimerrennen zum Einsatz gekommen ist. Ein paar Designretuschen an der Beleuchtung und Überarbeitung der Karosserie und  wäre der TR für heute, natürlich müsste auch noch ein moderner Motor rein, aber das sind wohl nur Phantastereien.Übrigen, Kas Kastner betreibt heute sogar eine Website: http://www.kaskastner.com




The FURY
1964


Der Fury war der erste Monocoque Sportwagen von Triumph, weil der sehr ähnliche Spitfire und der TR 4 ja auf Rahmen gebaut wurden. Beabsichtigt war die 6 Zylinder Motoren und später einen geplanten V8 zu verwenden, er hätte die klassische TR Serie ablösen sollen, jedoch war es wieder mal das liebe Budgetloch das die Entscheidung dagegen beeinflußte, denn für den Fury hätten vorerst komplett neue Presswerkzeuge erzeugt werden müssen. Als Basis diente die Bodengruppe der 2000 er Limousine. Wenn Euch Triumphkennern was bekannt vorkommen sollte?
Erraten, 4 Jahre später passierte ein Dejavous mit dem Stag, der dann doch verwirklicht wurde, sowohl der Fury als auch die Ginevra (Michelottis Ausstellungstück auf Rahmenbauweise)  beeinflussten irgendwie die Entwicklung des Stag, alle 3 hatten miteinander Ähnlichkeiten.
Ehrlich - mit dem schönen Heck des Stag wäre der Fury eine hübscher Stag geworden, übrigens vergessen wir nicht - der UR-Stag hatte ebenfalls klappbare Scheinwerfer, ist wohl kein Zufall oder?




DOVÈ TAIL  TR4 GTR4(A)

1963




50 Stück  Dovè tail TR GTR4 wurd von einer separaten Karosserie firma - Harrington- gebaut, als einer der ersten dem damaligen Fließheck Trend folgend, GT6, MGB GT, oder Harrington Sunbeam Alpine. Als Basis diente der TR4 und 4A.

Der UR- STAG

Nebenstehendes obere Bild zeigt den ursprünglichen Stag, noch ohne TARGA Bügel und mit durchlaufendem Kühlergrill in dem die schwenkbaren Doppelscheinwerfer ingeriert waren. Weil die Schwenkmechanik nicht zuverlässig funktionierte und zu befürchten war, das bei nasskaltem, eisigen Wetter die Mechanik einrostete - verwarf Michelotti dieses Detail zugunsten des uns bekannten STAG "Gesichtes".
Das untere Bild zeigt deutlich die eleganten Linien von Michelottis ursprünglichem Design, wäre schön wir könnten unsere Stag so fahren.
Bei Fahrtests verwand sich aber die Karosserie, trotz verstärkter Schweller und Kürzung des Radstandes, noch immer, weshalb dann der schöne und für den STAG so unverwechselbare TARGA Überrollbügel zugefügt wurde.

 
 
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