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Spitfire

SPITFIRE; MkI-MkIV, 1500,  1962-1980
Mit dem ebenfalls auf der selben Baugruppe wie dem Herald basierenden Triumph Spitfire, gebaut von 1962 bis 1980 gelang Michelotti ein ebenfalls genialer Wurf, mit einen solchen kleinen aber feinen Sportwagen hatte man den damaligen Zeitgeist präzise erfasst. Ein unkomplizierter kleiner Roadster,Mechaniker- freundlich mit unabhängiger Radaufhängung.

Links:         MkI,  1147ccm, 60 PS, 1962-1964
     o.A.       MkII  1147ccm  67 PS, 1964-1967
Mit seiner relativ langen Motorhaube, noch dazu in einem Stück mit den Kotflügeln erinnerte er etwas  an den ebenfalls neu vorgestellten Jaguar E. Der Name Spitfire (Feuerspucker) wurde patriotischerweise von der Royal Air Force entliehen, dessen  berühmten gleichnamigen Kampfflugzeuge entscheidend in der Luftschlacht um England eingesetzt wurden.

Links:         MkIII, 1296ccm, 75 PS, 1967-1970
     o.A.       MkIV  1296ccm, 60 PS, 1970-1974
Die frühen Spitfire, in den 60er Jahren, waren bei vielen Rennen erfolg reich, nicht selten belegten sie die ersten Plätze, obwohl sie in den scharfen Kurven bei hoher Querbeschleunigung so ihre Probleme haben konnten, aber sie siegten nicht selten weil sie in den Rennen recht zuverlässig waren.Spitfire war das am längsten gebaute Modell aus dem Hause Triumph, fast 20 Jahre lang  wurde er 5 "Facelifts"

Links:        1500, 1493ccm, 72 PS, 1974-1980

unterzogen und war neben dem TR7/TR8 der letzte echte Triumph, der noch von der Feder Michelottis stammte. Seine Popularität reicht sogar noch bis in unsere High Tech Zeit hinein, noch heute wirkt ein 1500er von 1980 gar nicht so altbacken, mit ein paar Retuschen und moderner Technik wäre er heute noch ein Renner. Wenngleich besonders der 1500er unter Qualitätsmängeln litt, was in den 70er Jahren bei englischen Autos keine Seltenheit war (englische Krankheit, wegen der vielen Streiks damals). Sein Konzept jedoch verhalf dem japanischen Mazda Roadster  MX5 bis heute zu jenem Kultstatus den er trotz allem besitzt.

Links:unten:   Mk3 Motor                    Unten: Cockpit  1500                       Rechts:  Cockpit  Mk3

 
 
 
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